Einstieg in WordPress

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WordPress 4.9 im Überblick

Auf pressengers.de erschien der folgende, sehr gelungene Überblick zu den Neuerungen in WordPress 4.9.

Das bringt WordPress 4.9

2 Kommentare

  1. So wie es aussieht ist nur ein sog. Blog gratis zu haben. Eine Webseite kostet je nach Abo monatlich. Da kann ich gleich bei Dreamweaver bleiben und monatlich an Adobe zahlen.
    Ich muss mir das gut überlegen ob ich auf WordPress umsteigen soll.
    Ich muss meine Webseiten nämlich Smartphone tauglich machen.

    • Hallo Herr Brunner,

      ich habe mir die Registrierung auf wordpress.com gerade mal kurz angeschaut, und soweit ich das beurteilen kann, ist es noch wie immer: eine Subdomain wie f-brunner.wordpress.com ist kostenlos, eine Präsenz mit eigener Domain kostet Geld. Die kostenlose Variante wird in der Übersicht der Tarife aber nicht mehr gelistet, sondern erscheint erst während der Registrierung.

      Die Unterscheidung zwischen „Blog“ und „Website“ ist streng genommen unsinnig, da ein Blog eine Website ist, aber WordPress.com meint damit Folgendes:

      • ein „Blog“ ist eine Website mit dem Schwerpunkt auf den Beiträgen, die direkt auf der Startseite erscheinen.
      • eine „Website“ meint eine Website mit dem Schwerpunkt auf statischen Seiten. Auf der statischen Startseite gibt es keine Beiträge.

      In meinem Buch wird dieser Unterschied in Kapitel 5 direkt nach der Installation genauer erläutert.


      Dreamweaver und WordPress sind aber zwei verschiedene Paar Stiefel, die Sie nicht wirklich vergleichen können:

      • Dreamweaver ist ein Editor mit dem Sie statische Webseiten erstellen, die Sie anschließend auf einen irgendwo gemieteten Webspace hochladen. Die Miete für den Webspace ist im Preis von Dreamweaver nicht enthalten.
      • WordPress.com ist ein Content-Management-System (CMS), das fix und fertig installiert ist und von der Firma Automattic verwaltet wird. Die Miete für den Webspace ist im Tarif bereits enthalten. Sie benötigen also keinen extra Webspace mehr.
      • WordPress.org ist dasselbe CMS, aber zum Betrieb auf einem selbst gemieteten Webspace. Das CMS selbst ist hierbei kostenlos, aber Sie sind selbst für die Installation und Wartung verantwortlich. An Kosten fällt nur der Mietpreis für den Webspace an (ebenso wie bei Dreamweaver).

      Bei Dreamweaver fallen also Kosten für das Programm und den Webspace an, bei WordPress.com ist alles im Tarif enthalten, bei WordPress.org ist das Programm kostenlos und Sie benötigen nur einen für WordPress geeigneten Webspace (siehe Kapitel 2).

      Ich hoffe, Ihnen mit diesen Ausführungen geholfen zu haben.

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