Einstieg in WordPress

Die Beispielsite zum Buch

Thema: WordPress (Seite 1 von 2)

Plugin-Verzeichnis im neuen Look

Ab Kapitel 14 zeige ich, wie man die Funktionalität von WordPress mit Plugins erweitern kann. Die offizielle Quelle für Plugins ist das Plugin-Verzeichnis auf wordpress.org:

Dieses Plugin-Verzeichnis hat ein grundlegendes Redesign erfahren und sieht deshalb etwas anders aus als auf den Abbildungen im Buch.

Von der Gestaltung passt das neue Plugin-Verzeichnis zur im Dezember neu gestalteten Startseite von wordpress.org, aber es gibt durchaus Leute, die das alte Verzeichnis insgesamt übersichtlicher fanden.

Unter der Haube wurde die Suchfunktion verbessert, die jetzt relevantere Ergebnisse präsentieren soll. Einfach mal ausprobieren.

 

Jetpack nutzen oder nicht?

In Kapitel 15 und 16 des Buches beschreibe ich die von Automattic bereitgestellte Plugin-Sammlung Jetpack, die in der WordPress-Community regelmäßig heiß diskutiert wird.

WordPress-Guru Chris Lema hat sich des Themas in einem längeren und sehr lesenswerten Artikel angenommen:

Die Antwort ist wie fast immer im Web ein bestimmtes „Kommt drauf an!“, aber Chris fasst die Vor- und Nachteile von Jetpack in seinem Beitrag wunderbar zusammen.

WordPress 4.7 im Überblick

WordPress 4.7 ist erschienen und bringt zahlreiche Neuerungen mit sich, von denen ich hier einige kurz vorstellen möchte. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Features, die für das Buch „Einstieg in WordPress“ relevant sind. Und wie immer: Vor dem Update ein Backup machen.

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Jetpack 4.4 mit »Personal Plan«

In Kapitel 15 stelle ich »Jetpack – die Plugin-Sammlung von Automattic« vor, und in Kapitel 16 werden Jetpack-Module zur Interaktion wie Kontaktformular und Teilen vorgestellt.

Nachdem Automattic in Jetpack 4.3 eine neue Benutzeroberfläche eingeführt hat, gibt es in der Version 4.4 mit dem Personal Plan jetzt eine Bezahlversion von Jetpack, die für 39$/Jahr oder $3,50/Monat eine komplette Backup-Lösung enthält.

In diesem Preis sind ein tägliches Backup, ein 30-Tage-Archiv und eine automatische Wiederherstellung ebenso enthalten wie Akismet Plus zur Spambekämpfung und dem Feature Easy Site Migration, das den Umzug einer WordPress-Installation vereinfacht.

Für diese Features gibt es aber natürlich auch Alternativen ohne Jetpack:

Im Changelog von Jetpack  gibt es eine komplette Liste der Änderungen in Jetpack 4.4.

Die Reihenfolge von Seiten

Ein Feature, das bei der Verwaltung von Seiten hilfreich sein kann, ist die Festlegung der Reihenfolge für statische Seiten. Jede Seite hat nämlich ein Feld namens Reihenfolge, in dem WordPress bei der Erstellung der Seite automatisch eine »0« einträgt. Dieser Wert bleibt in vielen Websites unberührt, sodass da jede Menge Nullen vor sich hin schlummern, aber das kann man ändern.

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Jetpack 4.3 sieht ganz anders aus

In Kapitel 15 beschreibe ich ausführlich das »Jetpack – die Plugin-Sammlung von Automattic«, und in Kapitel 16 werden Jetpack-Module zur Interaktion wie Kontaktformular und Teilen vorgestellt.

Automattic hat die Benutzeroberfläche von Jetpack mit dem Update auf die Version 4.3 komplett überarbeitet, was auf gut deutsch bedeutet, dass es auf den ersten Blick jetzt völlig anders aussieht als im Buch beschrieben. Aber keine Bange: auf den zweiten Blick ist alles noch da, und man findet es ganz einfach.

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Neues in WordPress 4.6

WordPress 4.6 ist nach dem Jazzmusiker Pepper Adams (Wikipedia) benannt und enthält drei wichtige Neuerungen, die in diesem Beitrag kurz erläutert werden.

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Changelog: Themes und Plugins

Software wird kontinuierlich weiterentwickelt und von daher ist es sehr wahrscheinlich, dass sich seit der Veröffentlichung des Buches bei WordPress, Themes und Plugins etwas geändert hat.

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WordPress-Backups leicht gemacht

Im Blog von Fachlektorin Annette Schwindt habe ich einen Gastbeitrag zum in Kapitel 18 beschriebenen Backup-Plugin UpdraftPlus geschrieben.

WordPress-Backups leicht gemacht (Gastbeitrag)

Bis zum 8. Juli werden wurden dort drei Bücher verlost.

WordPress: Upload-Limit erhöhen

Einige WordPress-Installationen haben ein recht niedriges Upload-Limit von z. B. 2Mb, sodass man in der Mediathek keine großen Dateien hochladen kann.

Falls Sie sich nicht sicher sind, wie hoch Ihr Upload-Limit gerade ist, können Sie es im WordPress-Backend auf der Seite Datei hinzufügen prüfen. Dort steht links unten bei Maximale Dateigröße für Uploads das Upload-Limit. Im Beitragsbild sind das 200Mb.

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